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Wählergemeinschaft
Husum

Politik für Husum - 30 Jahre
unabhängig und ungebunden!

Masterplan Camping- und Wassererlebnis Schobüll 2.0

Nun ist er öffentlich und das gefällt scheinbar nicht Jedem! Warum denn nicht? Die WGH fordert, dass derartige Planungen öffentlich sein müssen -
sie gehen uns alle an!
Zur Planung selbst: Der geplante Naturpool (121 m2) ist kein Ersatz für das Schobüller Freibad! Wo sollen denn unsere Kinder, Jugendliche, Familien baden und Erholung finden? Und wo verbirgt sich in der Planung das Wassererlebnis?
Der große Wurf ist die vorgelegte Planung nicht!







 
Sturmflut und die Dockkoogspitze

Landunter! - Ja, ist denn der Meerwasserbadesee schon da?

Es geht ums Geld!

Der Kämmerer sieht erheblichen Handlungsbedarf!


Husums Haushalt wird 2020 nicht ausgeglichen sein. Die Stadt muss sich neu verschulden! Konsolidierung ist angesagt.
Mehr als 3 Mio Euro müssen im neuen Haushalt gestrichen, bzw. auf die Folgejahre geschoben werden. 
 
Der Kämmerer drängt auf Priorisierung aller angedachten Maßnahmen - etwas, dass die WGH schon länger fordert.

Wenn wir weiter selbst entscheiden und gestalten wollen, müssen wir priorisieren! Wir müssen festlegen, welche Großprojekte wichtig sind und in welcher Reihenfolge sie wann durchzuführen sind.
Anderenfalls wird Kiel das für uns tun und das kann nicht in unseren Interesse liegen!

Handeln für Wohnraum

Ausschuss für Soziales und Jugend folgt
einem WGH-Antrag

Mobirise


Rüdiger Otto v. Brocken
Husumer Nachrichten v. 11.09.2019


Helmut Stemke ging es ums Prinzip. Alle Jahre wieder, so der WGH-Politiker, hörte sich der Ausschuss für Soziales und Jugend den Wohnungslosenbericht von Jürgen Laage an. „Und alle Jahre wieder sind wir uns einig, dass etwas geschehen muss. Aber das vergisst man hinterher schnell wieder.“ Umso wichtiger war es, dass sich eine Arbeitsgruppe gebildet und die Stadtverwaltung zu dieser Frage ein „sehr gutes Strategiepapier“ entwickelt hat.


„Wir sind verpflichtet, Lösungen zu erarbeiten“, führte Stemke aus und ließ keinen Zweifel daran, dass diese dann nicht in der Schublade schlummern dürften, sondern zügig umgesetzt werden müssten. Um diesen Prozess zu beschleunigen, legte die WGH-Fraktion dem Ausschuss einen Antrag vor: Das Gremium möge dem Stadtverordnetenkollegium empfehlen, im Bereich Hockensbüll (sozial) geförderten Wohnraum zu schaffen und dort möglichst kurzfristig Lösungen herbeizuführen.

Die Wählergemeinschaft bezog sich damit auf eine Sitzung des Hauptausschusses, in der Bauamtsleiter Jörg Schlindwein berichtet hatte, dass es in dieser Siedlung rund um den Sportplatz fünf Grundstücke gebe, die für geförderten Wohnraum geeignet seien. Diese Grundstücke könnten aus der Verlosung herausgenommen und nach städtischen Vorstellungen durch einen Investor bebaut werden, argumentierte die WGH und zog damit – aus ganz anderem Grunde – den Zorn der Christdemokraten auf sich.  

Birgitt Encke brachte deren „ausdrückliches Missfallen“ auf den Punkt: Es könne nicht sein, dass in dem WGH-Antrag aus dem nicht-öffentlichen Teil einer Hauptausschusssitzung zitiert werde, zischte die CDU-Politikerin. Das wollte Uwe Schmitz so nicht ganz stehen lassen. Öffentlich sei das Thema schon vorher gewesen, erklärte der Bürgermeister und versprach: „Wir werden das zum Anlass nehmen, um mit Trägern und Genossenschaften zu reden, welche Modelle es gibt.“  


Die Ausschussvorsitzende Isabell Thomas, ebenfalls WGH, versuchte dann ein wenig Druck aus dem Kessel zu nehmen. „Wir wollen doch nur etwas für den Haushalt anstoßen, damit wir nicht wieder ein Jahr warten.“ Auf wen der WGH-Antrag überhaupt ziele, wollte Britta Rudolph wissen: Auf akute Fälle oder Leistungsbezieher? Auf in Not geratene Menschen, bekam die Gleichstellungsbeauftragte zur Antwort. Und Peter Empen (SPD) forderte, dass die Debatte nicht akademisch werden, „aber schon klar und nachvollziehbar sein muss, worüber wir hier reden. Wir wollen doch alle preisgünstigem Wohnraum. Also lasst uns einfach das Wörtchen ,sozial‘ aus dem WGH-Antrag streichen, und dann gehen alle mit“.

Dem konnten sich tatsächlich sämtliche Ausschussmitglieder anschließen. Nur der Verwaltungschef war nicht rundum zufrieden. Der Begriff „bezahlbar“ sei nicht definiert, gab Schmitz zu bedenken und regte an: „Damit müssen wir uns noch mal eingehend beschäftigen.“ Dessen ungeachtet wurde der Antrag einstimmig angenommen. 

Kleikuhle

Unser Antrag, einige strittige Fragen im nächsten Bauausschuss zu klären, wurde von den anderen Fraktionen des Kollegiums abgelehnt.
Wie unser Franktionsmitglied H. Stemke schon richtig vermutete, gibt es in unserer Stadt weit mehr Kritiker dieses Projektes, als nur die 444 Unterzeichner des Aktionsbündnisses.

Neuer Zoff um Kleikuhle in Husum: Neue Bürgerinitiative „Mit uns“ hält Pläne für den Umbau für zu teuer



Ein Männer-Trio will die Politik aufmischen und versteht sich als Lobby für die Bürger.

von Birger Bahlo, Husumer Nachrichten
02. Oktober 2019, 15:26 Uhr 

Husum | „Mit uns“ nennt sich eine neue Bürgerinitiative, die sich in die Politik in Husum einmischen will. Sie will Debatten transparenter machen und Bürgern Einflussmöglichkeiten vor Augen führen. Daher trägt sie auch den Untertitel „Informieren und bewegen“. Oberstes Ziel sei, mit den Akteuren im Stadtverordnetenkollegium und in den Ausschüssen eng zusammenzuarbeiten, teilen die Gründer mit. 

„Wir werden schauen, inwieweit wir mit Entscheidungen einverstanden sind und uns gegebenenfalls einmischen – und auch Bürgerbegehren ins Auge fassen.“ Günter Wendt, einer der Gründer der Initiative Mit uns

„Spontan ist oft am besten“, fügt der 64-Jährige hinzu, als er im Gespräch mit unserer Zeitung vom Ursprung der neuen Bewegung erzählt. Er hatte die Demonstration einer anderen Gruppe gegen die hohen Kosten für den Umbau der Kleikuhle besucht. Bauamtsleiter Jörg Schlindwein konnte dabei nur mit Mühe die Pläne für den Umbau erläutern. Wendt habe die ganze Veranstaltung als „laut und unsachlich“ erlebt. Weiter hinten stehende Teilnehmer hätten zudem von den Diskussionen nichts mehr mitbekommen.

Bei der Demo traf Wendt, der beruflich als Schriftsteller arbeitet, zufällig auf den Stadtführer Dieter Tippelt. Dritter im Bunde wurde im Anschluss an die Versammlung unter freiem Himmel Michael Ecks. Damit war das Gründer-Trio komplett.

Nun sei zudem alles im Sande verlaufen, weil das Stadtverordnetenkollegium gerade entschieden hat, die Anregungen des anderen Aktionsbündnisses nicht weiter zu verfolgen. Die Gruppe hatte immerhin 444 Unterschriften gegen die Kleikuhle-Pläne gesammelt.


„Wir verstehen uns nicht als ,Sand im Getriebe', wie es die andere BI als Motto verwendet. Mit ihr haben wir nichts zu tun, weder inhaltlich noch sind wir ein Ableger davon.“ Günter Wendt, Initiative Mit uns

Die Drei positionieren sich allerdings ganz ähnlich in Sachen Kleikuhle. 1,5 Millionen Euro seien zu viel Geld, es müsse abgespeckt geplant werden. Wendt hält beispielsweise eine komplett neue Pflasterung der Fläche und weitere An- und Umbauten für überflüssig. Im Kern stehen sie aber zum barrierefreien Zugang zum Hafen. 

„Wir verstehen uns nicht als außerparlamentarische Opposition, sondern möchten konstruktiv daran mitwirken, dass sich der Husumer Bürger an allen wichtigen Entscheidungen beteiligen kann.“ Günter Wendt, Sprecher von Mit uns 

Nächste Schritte

Die Initiative will weiter informieren, dass es sie gibt und hat dafür auch eine Facebook-Gruppe gegründet. Sie plant Marktstände. Die Gruppe versteht sich als „Lobby der Bürger“, die auch Bürgerbegehren oder Bürgerentscheide für die Zukunft für möglich halten.


WGH-Standpunkt zur Kleikuhle - Update 
Der jetzige Zustand der Kleikuhle ist unbefriedigend. Es muss sich etwas tun - darüber sind sich alle einig! Der zuletzt ausgewählte Architektenentwurf, der sogenannte "Stadtbalkon", weist einige erhebliche Schwächen auf -
mit fast 2 Mio € ist er entschieden zu teuer, außerdem ist er nicht behindertengerecht geplant. Selbst wenn es rechtlich zulässig sein sollte, wird es einer touristisch geprägten Stadt wie Husum nicht gerecht, einen öffentlichen Platz nicht behindertengerecht auszubauen. Einer solchen Planung stimmen wir nicht zu!

Stadtverordnetenkollegium am 30.09.19 - Der Beauftrage für Menschen mit Behinderungen stellt u. a. klar: Rampen müssen im öffentlichen Raum immer Steigungen von kleiner 6 % haben, also eine kurze steile Rampe (jetziger Planungsstand!) ist nicht zulässig!

Architekt und Verwaltung vertreten die Auffassung, dass der Aufzug für den behindertengerechten Zugang zum Tunnel ausreicht. Es wird an der der Rampe mit 14 % Steigung, bzw. Gefälle festgehalten!

Und will man tatsächlich Rollstuhlfahrern den Zugang zur sogenannten Aussichtsplattform verweigern?

Unsere Vorschläge sind:
Aussichtsplattform streichen, Fahrstuhl, Treppe mit der Möglichkeit Fahrrad oder Kinderwagen daneben nach oben bzw. nach unten zu schieben.

Beschlossen wurde, das technisch aufwändige und teure Wasserspiel nicht zu bauen. Wie wäre es statt dessen mit einer einfacheren Kontstruktion, ähnlich der im Hof des Nissenhauses?


Bereits beschlossen wurde, die Kosten auf 1,3 Mio € (+ 200 T€ Reserve mit Sperrvermerk) zu deckeln. 

Badesee auf der Dockkoogspitze und kein Ende

Anfrage der Wählergemeinschaft "Bringt Bauschutt unter Husums Dockkoogspitze den Badesee in Gefahr?"
Große Mengen Bauschutt sind vor etlichen Jahren ins Erdreich der Dockkoogspitze verbracht worden!

Mobirise

Bekanntermaßen steht die WGH dem Projekt des Meerwasserbadesees ablehnend gegenüber. Viele Fragen sind nach unserer Meinung nicht abschließend geklärt, z. B. die Sturmflutsicherheit, die Hygiene, die technische Realisierung für die Steuerung des Hubschützes (Zu- und Ablauf). Letztlich sind uns die jährlichen Betriebskosten entschieden zu hoch.

Nun kommt ein weiterer Punkt dazu.
Von einem glaubwürdigen Zeitzeugen haben wir erfahren, dass vor einigen Jahrzenten durch eine große Husumer Abbruchfirma Bauschutt und Abbruchmaterial auf der Dockkoogspitze entsorgt und anschließend mit Erdreich abgedeckt worden ist.
Liegt dieser Bauschutt wirklich nur im Bereich des jetzigen Schilfbiotops direkt am Deichfuß?
Wir haben Zweifel daran!


Die Bodenproben sollten Gewissheit bringen. 
Bodenbelastungen wurden nicht gefunden, allerdings befinden sich im westlichen Bereich des geplanten Badesee's noch Fundamentreste des ehemaligen Freibades im Boden. 


Die WGH meint:
Die Sinnhaftigkeit des Badesee`s ist weiter in Frage zu stellen!

Fraktionssitzungen

Die nächste Sitzung findet am 20. Januar im TSV 1875 e. V. Vereinsheim statt.
Gäste sind herzlich willkomen.

Husum am späten Abend

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Rathaus
Zingel 10
25813 Husum

Kontakte

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Tel: 04841 71677
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