Wählergemeinschaft
Husum

Politik für Husum - 30 Jahre
unabhängig und ungebunden!


Die Coronakrise bestimmt weiter unseren Alltag!
Es gilt weiterhin - AHA +L !!

Helmut Stemke verlässt das Stadtverordnetenkollegium

Er ist Gründungsmitglied der Wählergemeinschaft Husum. 30 Jahre war er für uns Mitglied im Kollegium. Und davon 27 Jahre als Senator der Stadt Husum! Nun möchte er kürzer treten und stellt sein Mandat seiner Nachrückerin Traute Banzhaf zur Verfügung.
Helmut Stemke hört allerdings nicht ganz auf - immer hat er ein besonderes Augenmerk auf die Finanzen der Stadt gehabt. Zukünftig wird er als bürgerliches Mitglied im Finanzausschuss tätig sein.
Die Wählergemeinschaft ist ihm zu großen Dank verpflichtet!

Neues ZOB-Gebäude

Der Bauausschuss beschließt Neubau statt Sanierung
Die Husumer Nachrichten vergessen, bewusst oder unbewusst, die WGH zu erwähnen.

Mobirise

Husum erhält ein neues ZOB-Funktionsgebäude. Es wird u. a. auch eine öffentliche Toilette enthalten, ein Antrag der WGH zur Sitzung am 30.09.2020.


Die Husumer Nachrichten berichten über die aktuelle Sitzung des Bauausschusses.
 Leider wird im aktuellen Artikel unserer Lokalredaktion überhaupt nicht auf die sachlichen Statements unserer beiden Bauausschuss-vertreter eingegangen. Jede der anderen Fraktionen wird erwähnt. Der Artikel erweckt den Eindruck, als sei die WGH überhaupt nicht anwesend gewesen. Das ist falsch!
Unsere beiden Vertreter haben sehr deutlich vorgetragen, dass einzig ein Neubau in Frage kommt und zwar wegen
- Gebäude nach aktuell gültigem Wärmeschutz. Ein
   saniertes Gebäude ist immer noch ein altes 
   Gebäude!
- öffentliche Toilette,
- Funktionsräume für Busfahrer wie
   vorgeschrieben
- Für Neubau kann im Gegensatz zur Sanierung
   Förderung (75 %) beantragt werden

Wer denkt denn nun noch über eine Sanierung nach?

Ärztemangel in Husum

"Ärztemangel in Husum : Sozialausschuss weiß seit Februar Bescheid – und hat nichts unternommen"


 Husumer Nachrichten v. 10.10.2020

Hier erweckt der Redakteur den Eindruck, dass der Sozialausschuss der Stadt ein wichtiges Thema verschlafen hätte.


Das ist so nicht richtig!

Auf Antrag der WGH haben sich die Mitglieder die Situation durch einen Sachkundigen darstellen lassen.

Keine Frage, es besteht Handlungsbedarf!

Genauso wichtig - es gibt in Husum niedergelassene Ärzte, die ihre Praxen in eigener Regie betreiben und bewirtschaften.
Mit ihnen müssen Möglichkeiten zur Verbesserung der hausärztlichen Versorgung abgestimmt werden. Nur so kann eine dauerhafte Verbesserung der Situation erreicht werden.  

Und weil hier auch private Interessen der Ärzte betroffen sind, wurde dieses Thema im Sozialausschuss in nichtöffentlicher Sitzung beraten! Das ist nach wie vor zu beachten!

Eine Hochschule für Nordfriesland?

Auf Anregung der Wählergemeinschaft Husum prüft die
Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WfG) die Möglichkeiten für eine Hochschule im Bereich Husum. Dazu wurde ein Workshop unter sachkundiger Leitung durchgeführt. Weitere Varianten müssen geprüft und noch mehr Rat eingeholt werden.
Mehr dazu auf Facebook -hier-

Zitat Dr. Hüppauff:

Nun also eine Hochschule in Husum. In diesem Fall sei die Wählergemeinschaft Husum auf die WfG zugekommen und habe darum gebeten, die Möglichkeiten auszuloten.


Es geht los - Erweiterungsbau des Finanzamtes kommt!
Husums Bürgermeister hat es gesagt: "Dat Finanzamt blift!" Das war 2014.
Nun soll es losgehen. Der Parkplatz Dankwerthstraße wurde an das Land übergeben. Kurzfristig sollen dann die Bauvorbereitungen für den Erweiterungsbau beginnen.






 
Sturmflut und die Dockkoogspitze

Landunter!  Und das mehrmals im Jahr!

Verschwindet die Brandruine nun endlich?

 Versicherung lenkt ein und entscheidet zu Gunsten des Eigentümers. Nun könnte die Brandruine nach 2 Jahren endlich abgerissen werden!
Die Sommersonne ist da und die Brandruine leider auch immer noch!
Neue Info: Abriss vielleicht im Herbst 2020?
NEIN - der Herbst ist da und die Brandruine auch immer noch!

Umfrage in Husum : „Schobüll muss sein Freibad behalten“

Umfrage-Mehrheit hält ein Schwimmbecken für die weitaus bessere Lösung als einen „Natur-Pool“.
Was halten die Husumer von dem Plan, das Schobüller Freibad aufzugeben und durch einen „Natur-Pool“ zu ersetzen? Die Husumer Nachrichten haben sich umgehört. Unter den rund 20 Bürgerinnen und Bürgern, mit denen wir gesprochen haben, sind fast alle für den Erhalt des Bades.
Das ist auch der Standpunkt der Wählergemeinschaft!!


Update: Jetzt heißt es im Masterplan: Der Natur-Pool soll "so groß wie möglich" sein!
Unserer Meinung nach ist das eine Formulierung, die Alles und Nichts aussagt.
---------------
In der Zwischenzeit hat der Bürgermeister auch versprochen, dass sowohl der Naturpool und die neue Sauna als auch der Spielplatz öffentlich zugängig und nutzbar sein werden.
Insbesondere für den Naturpool bedeutet das aber auch, dass während der Öffnungszeiten eine Badeaufsicht vorhanden sein muss! Ob die Kosten dafür vom zukünftigen Investor getragen werden?

Wir verlieren in Schobüll nicht nur unser Freibad - es werden trotzdem Kosten auf uns zukommen.

Masterplan Camping- und Wassererlebnis Schobüll 2.0

Nun ist er öffentlich und das gefällt scheinbar nicht Jedem! Warum denn nicht? Die WGH fordert, dass derartige Planungen öffentlich sein müssen -
sie gehen uns alle an!
Zur Planung selbst: Der geplante Naturpool (121 m2) ist kein Ersatz für das Schobüller Freibad! Wo sollen denn unsere Kinder, Jugendliche, Familien baden und Erholung finden? Und wo verbirgt sich in der Planung das Wassererlebnis?
Der große Wurf ist die vorgelegte Planung nicht!


Es geht ums Geld!

Der Kämmerer sieht erheblichen Handlungsbedarf!


Corona wirbelt unseren Haushalt ordentlich durcheinander.
Wir müssen mit erheblichen Mindereinnahmen rechnen.


Handeln für Wohnraum

Ausschuss für Soziales und Jugend folgt
einem WGH-Antrag

Mobirise


Rüdiger Otto v. Brocken
Husumer Nachrichten v. 11.09.2019


Helmut Stemke ging es ums Prinzip. Alle Jahre wieder, so der WGH-Politiker, hörte sich der Ausschuss für Soziales und Jugend den Wohnungslosenbericht von Jürgen Laage an. „Und alle Jahre wieder sind wir uns einig, dass etwas geschehen muss. Aber das vergisst man hinterher schnell wieder.“ Umso wichtiger war es, dass sich eine Arbeitsgruppe gebildet und die Stadtverwaltung zu dieser Frage ein „sehr gutes Strategiepapier“ entwickelt hat.


„Wir sind verpflichtet, Lösungen zu erarbeiten“, führte Stemke aus und ließ keinen Zweifel daran, dass diese dann nicht in der Schublade schlummern dürften, sondern zügig umgesetzt werden müssten. Um diesen Prozess zu beschleunigen, legte die WGH-Fraktion dem Ausschuss einen Antrag vor: Das Gremium möge dem Stadtverordnetenkollegium empfehlen, im Bereich Hockensbüll (sozial) geförderten Wohnraum zu schaffen und dort möglichst kurzfristig Lösungen herbeizuführen.

Die Wählergemeinschaft bezog sich damit auf eine Sitzung des Hauptausschusses, in der Bauamtsleiter Jörg Schlindwein berichtet hatte, dass es in dieser Siedlung rund um den Sportplatz fünf Grundstücke gebe, die für geförderten Wohnraum geeignet seien. Diese Grundstücke könnten aus der Verlosung herausgenommen und nach städtischen Vorstellungen durch einen Investor bebaut werden, argumentierte die WGH und zog damit – aus ganz anderem Grunde – den Zorn der Christdemokraten auf sich.  

Birgitt Encke brachte deren „ausdrückliches Missfallen“ auf den Punkt: Es könne nicht sein, dass in dem WGH-Antrag aus dem nicht-öffentlichen Teil einer Hauptausschusssitzung zitiert werde, zischte die CDU-Politikerin. Das wollte Uwe Schmitz so nicht ganz stehen lassen. Öffentlich sei das Thema schon vorher gewesen, erklärte der Bürgermeister und versprach: „Wir werden das zum Anlass nehmen, um mit Trägern und Genossenschaften zu reden, welche Modelle es gibt.“  


Die Ausschussvorsitzende Isabell Thomas, ebenfalls WGH, versuchte dann ein wenig Druck aus dem Kessel zu nehmen. „Wir wollen doch nur etwas für den Haushalt anstoßen, damit wir nicht wieder ein Jahr warten.“ Auf wen der WGH-Antrag überhaupt ziele, wollte Britta Rudolph wissen: Auf akute Fälle oder Leistungsbezieher? Auf in Not geratene Menschen, bekam die Gleichstellungsbeauftragte zur Antwort. Und Peter Empen (SPD) forderte, dass die Debatte nicht akademisch werden, „aber schon klar und nachvollziehbar sein muss, worüber wir hier reden. Wir wollen doch alle preisgünstigem Wohnraum. Also lasst uns einfach das Wörtchen ,sozial‘ aus dem WGH-Antrag streichen, und dann gehen alle mit“.

Dem konnten sich tatsächlich sämtliche Ausschussmitglieder anschließen. Nur der Verwaltungschef war nicht rundum zufrieden. Der Begriff „bezahlbar“ sei nicht definiert, gab Schmitz zu bedenken und regte an: „Damit müssen wir uns noch mal eingehend beschäftigen.“ Dessen ungeachtet wurde der Antrag einstimmig angenommen. 

Kleikuhle

 


WGH-Standpunkt zur Kleikuhle - Update 
Der jetzige Zustand der Kleikuhle ist unbefriedigend. Es muss sich etwas tun - darüber sind sich alle einig! Der zuletzt ausgewählte Architektenentwurf, der sogenannte "Stadtbalkon", weist einige erhebliche Schwächen auf -
mit fast 2 Mio € ist er entschieden zu teuer, außerdem ist er nicht behindertengerecht geplant. Selbst wenn es rechtlich zulässig sein sollte, wird es einer touristisch geprägten Stadt wie Husum nicht gerecht, einen öffentlichen Platz nicht behindertengerecht auszubauen. Einer solchen Planung stimmen wir nicht zu!

Stadtverordnetenkollegium am 30.09.19 - Der Beauftrage für Menschen mit Behinderungen stellt u. a. klar: Rampen müssen im öffentlichen Raum immer Steigungen von kleiner 6 % haben, also eine kurze steile Rampe (jetziger Planungsstand!) ist nicht zulässig!

Architekt und Verwaltung vertreten die Auffassung, dass der Aufzug für den behindertengerechten Zugang zum Tunnel ausreicht. Es wird an der der Rampe mit 14 % Steigung, bzw. Gefälle festgehalten!

Und will man tatsächlich Rollstuhlfahrern den Zugang zur sogenannten Aussichtsplattform verweigern?

Unsere Vorschläge sind:
Aussichtsplattform streichen! Fahrstuhl und Treppe mit der Möglichkeit Fahrrad oder Kinderwagen daneben nach oben bzw. nach unten zu schieben.

Beschlossen wurde, das technisch aufwändige und teure Wasserspiel nicht zu bauen. Wie wäre es statt dessen mit einer einfacheren Konstruktion, ähnlich der im Hof des Nissenhauses?


Bereits beschlossen wurde, die Kosten auf 1,3 Mio € (+ 200 T€ Reserve mit Sperrvermerk) zu deckeln. 

Fraktionssitzung

Nächste Sitzung am 16. November im Ratssaal des Rathauses
Gäste nur in begrenzter Zahl nach Anmeldung möglich.

Husum am späten Abend

Addresse

WGH-Husum
Rathaus
Zingel 10
25813 Husum

Kontakte

E-Mail: info@wgh-husum.de 
Tel: 04841 71677
Fax: 04841 9356639

Made with Mobirise