Wählergemeinschaft

Husum

Umwelt- und Planung

Schobüller Bebauungspläne unter der Lupe

Husumer Nachrichten v. 22.10.2018
Husum

Die Zeiten ändern sich, in vielerlei Hinsicht. So auch mit Blick auf die Bebauungspläne der Stadtteile Schobüll, Halebüll, Hockensbüll und Lund. Vor vielen Jahrzehnten wurden die Pläne erarbeitet und niedergeschrieben, entsprechen aber in Teilen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Demografischer Wandel, ökonomischer Strukturwandel, Klimawandel – Schlagworte, die eine Überarbeitung erfordern. Die Planungsabteilung des Bauamtes hat sich diese zu einer von zahlreichen Aufgaben gemacht und kommt damit einem Beschluss des städtischen Umwelt- und Planungsausschusses nach.

Zum Auftakt soll nun geprüft werden, ob damalige Festsetzungen den aktuellen Rahmenbedingungen beziehungsweise tatsächlichen Gegebenheiten entsprechen. Es geht bei dem Vorhaben auch um etwaig gewünschte Änderungen der Pläne seitens der Eigentümerinnen und Eigentümer der Grundstücke.

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Budget-Hotel für Husum Dreimühlen

 

Ein Husumer Ehepaar möchte das alte Müllerhaus erweitern. Die Politik sieht die Pläne grundsätzlich positiv.

 

– Quelle: https://www.shz.de/18923061 ©2018

 

 

Husum könnte ein neues Hotel bekommen: In der jüngsten Sitzung des Umwelt- und Planungsausschusses stellte Architekt Thomas Ladehoff Pläne vor, wie das ehemalige Müllerhaus in Dreimühlen mit einem Anbau zu einem 25 Zimmer umfassenden Zwei- bis Drei-Sterne-Hotel umgewandelt werden kann.

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Wie geht es mit dem Dockkoog weiter?

HN 09.09.2015

Freie Hand für die Projektgruppe

CDU kassiert Antrag, sich schon jetzt auf die Linie für den neuen Deich festzulegen, wegen „Aussichtslosigkeit“ wieder ein.

 

HUSUM „Wir hatten ja schon vor der Sommerpause einen entsprechenden Antrag in den Hauptausschuss eingebracht“, sagte Alfred Mordhorst. „In der Hoffnung, damit die Planungen für den Dockkoog ein wenig beschleunigen zu können.“ Stattdessen wurde das Ansinnen der CDU jedoch an den zuständigen Umwelt- und Planungsausschuss weitergeleitet und „damit wertvolle Zeit vergeudet“, kam Mordhorst auf des Pudels Kern. Deshalb plädiere seine Fraktion nun noch einmal dafür, bei der geplanten Deichverstärkung im Bereich des Dockkoogs auf Variante2zu setzen.

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Chancen vertan - keine Diskussion, keine Beteiligung!

DockkoogNov16cAm 28.09.2016 wurde das Ergebnis der Projektgruppe "Zukunft Dockkoog" vorgestellt. Die WGH, die Grünen und der SSW hätten diese Studie, die letztlich drei möglich Varianten für den Dockkoog empfielt, gerne ausführlich und unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger diskutiert.

 

Auf der Sitzung des Umwelt- und Planungsausschusses am 09.11.2016 wurde der gemeinsame Antrag von CDU und SPD auf Festlegung der Deichlinie gegen die Stimmen von WGH, Grünen und des SSW durchgedrückt. Alle Hinweise darauf, dass es zum Ergebnis der Projektgruppe noch Beratungsbedarf und dass es keinen Zeitdruck gibt, blieben ungehört.

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WGH fordert Rückkehr an den Verhandlungstisch

Husumer Nachrichten vom 17.09.2012 (auf Grundlage einer Pressemitteilung der WGH)

Streit um die Neue Freiheit dürfe nicht zu Lasten des sozialen Wohnungsbaus gehen

 

Der Streit um die Neue Freiheit dürfe nicht den Bau von Sozialwohnungen verzögern. Aus diesem Grund fordert die Wählergemeinschaft Husum (WGH) eine Rückkehr zu den Beratungen. Hintergrund: Im Umwelt- und Planungsausschuss hatten SPD und CDU eine Bereitstellung der Neuen Freiheit für den Mietwohnungsbau mit Mehrheit abgelehnt. Die Gewoba hatte diese Fläche mit ihrem Gelände an der Schobüller Straße eintauschen wollen (wir berichteten).

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